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	<title>Office &#38; Learning</title>
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		<title>Kommunikationssysteme im Unternehmen: Internet-Telefonie</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guest Editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt als einer der wichtigsten Punkte, welche es für ein erfolgreiches Unternehmen zu optimieren gilt. Denn nur wenn die internen Kommunikationsabläufe reibungslos funktionieren und somit Projekte auch schnell zwischen verschiedenen Abteilungen hin- und hergereicht werden können, dann ist eine optimale Kommunikation nach außen hin möglich. Um die eigenen Kommunikationsstrukturen innerhalb [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt als einer der wichtigsten Punkte, welche es für ein erfolgreiches Unternehmen zu optimieren gilt. Denn nur wenn die internen Kommunikationsabläufe reibungslos funktionieren und somit Projekte auch schnell zwischen verschiedenen Abteilungen hin- und hergereicht werden können, dann ist eine optimale Kommunikation nach außen hin möglich. Um die eigenen Kommunikationsstrukturen innerhalb eines Unternehmens zu festigen gibt es mittlerweile verschiedenste Möglichkeiten. Je nach Unternehmensstruktur und -größe gibt es da verschiedenste Optionen.</p>
<p>Insbesondere kleinere Firmen und Agenturen setzen vermehrt auf DSL-VoIP Anlagen. Diesen bieten ihren Nutzern nicht nur mehrere Anschlüsse für analoge Telefonapparate, sondern auch oftmals Anschlüsse für ISDN-Endgeräte. Dadurch können etwa zehn Telefone gleichzeitig angeschlossen werden. Wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass ein entsprechender Anbieter gewählt wird, der zu günstigen Konditionen eine Verbindung gewährleistet, so etwa die <a href="http://dsl.1und1.de/internet-und-telefon" target="_blank">Internet und Telefon Tarife von 1&amp;1</a>.</p>
<p>Als recht praktisch erweist sich solch eine Telefonanlage dadurch, da das Unternehmen selbst einstellen kann, welches Telefon über welche Leitung laufen soll und welcher der Apparate auf was für eingehende Anrufe reagieren soll. Ist das Unternehmen größer, so bietet sich der Einsatz spezieller IP-Telefone an. Diese Geräte werden direkt mit dem Computernetzwerk verbunden. Der Vorteil dabei ist, dass selbst bei dem Umzug eines Mitarbeiters in ein anderes Büro oder eine andere Filiale seine Nummer stets die gleiche bleibt – selbst im Ausland.</p>
<h2>Weitere Kommunikationsmittel im Büro</h2>
<ul>
<li>Für Großraumagenturen empfiehlt sich besonders die Kommunikation über verschiedene Chat-Anbieter. Denn Telefongespräche stören in einem einzigen großen Raum nur und sorgen für Konzentrationsschwierigkeiten. Besonders Kommunikationsprogramme <a href="http://business.chip.de/artikel/Skype-im-Unternehmen_43668171.html" target="_blank">wie Skype</a> bieten sich daher an, um im Büro untereinander zu kommunizieren. So erspart man sich nicht nur die Wege bis hin zu seinen Kollegen, sondern kann zudem arbeitsbezogene Gespräche führen, ohne dass der Lärmpegel im Büro zu laut wird.</li>
<li>Aber auch die klassische Mail erweist sich immernoch als beliebtes Kommunikationsmittel. Dadurch sind alle Mitarbeiter, welche sich automatisch im Mailverteiler befinden sollten, erreichbar – und das gleichzeitig. Auch ist es so möglich, Dokumente und Dateien zu verschicken. Besonders für das Verschicken von Rechnungen, Lohnbescheiden oder Verträgen ist diese Art der internen Kommunikation gerne gesehen.</li>
</ul>
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		<title>Im Internet präsentieren &#8211; ein Muss für jedes Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guest Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine eigene Internetpräsens durch eine Homepage aufbauen? Das ist mittlerweile kaum mehr ein Problem. Denn jeder, welcher sich zumindest ein wenig mit dem World Wide Web beschäftigt, der wird feststellen, dass man die unternehmenseigene Homepage ganz leicht selbst erstellen kann &#8211; das Beauftragen einer teuren Agentur ist dazu nicht nötig. Notwendig ist dafür nur ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine eigene Internetpräsens durch eine Homepage aufbauen? Das ist mittlerweile kaum mehr ein Problem. Denn jeder, welcher sich zumindest ein wenig mit dem World Wide Web beschäftigt, der wird feststellen, dass man die unternehmenseigene Homepage ganz leicht selbst erstellen kann &#8211; das Beauftragen einer teuren Agentur ist dazu nicht nötig. Notwendig ist dafür nur ein Computer, welcher über eine entsprechende Verbindung zum Internet verfügt. Gerade Unternehmen greifen dabei oftmals auf die kostengünstige und kombinierte <a href="http://dsl.1und1.de/internet-und-telefon" target="_blank">Internet und Telefon Flatrate bei 1&amp;1</a> zurück.<br />
Damit das eigene Unternehmen dabei nicht nur effizient, sondern auch rechtskräftig im Netz dargestellt werden kann, bedarf es einiger Informationen. Zumeist werden diese vom Provider selbst geliefert &#8211; ist dies nicht der Fall, helfen diverse Internetquellen dabei, die richtige Struktur für die eigene Website zu finden.</p>
<h2>Die Homepage &#8211; was steckt dahinter?</h2>
<p>An sich erweist sich eine Homepage nicht als etwas Kompliziertes. Allerdings erscheint sie oftmals für jeden, der sich zum ersten Mal mit dieser Thematik beschäftigt auf den ersten Blick als etwas Komplexes. Das Erstellen einer eigenen Homepage erfordert dabei einigen Aufwand an Zeit und Aufmerksamkeit, damit am Ende auch ein erfolgreiches Endergebnis präsentiert werden kann.</p>
<p>Eine Homepage besteht dabei aus einem Gerüst zahlreicher HTML-Seiten, welche durch verschiedene Hyperlinks untereinander verbunden werden. Betrachtet man die HTML-Seite, so kann sie theoretisch mit einem gut designtem Word-Dokument verglichen werden. Mit Text und oftmals auch Bildern und Videos ausgestattet wird so eine Seite dabei schnell zum Blickfang. Mit Hilfe der Hyperlinks werden viele verschiedene Seiten untereinander verbunden, so dass <a href="http://www.computerwoche.de/a/die-ideale-company-homepage,2359847" target="_blank">eine vollständige Homepage entsteht</a>. Heutzutage muss solch eine Internetseite dabei nicht mehr in aufwendiger Arbeit mit vielen HTML-Codes ausgestattet werden. Denn die meisten Provider bieten es ihren Nutzern dabei an, dass durch wenige Einstellungsmöglichkeiten und mit ein paar Klicks schnell eine Homepage aufgebaut wird. Dahinter versteckt sich das Baukastensystem, welches lediglich wenig Internetkenntnisse voraussetzt.</p>
<h2>So entsteht die Homepage</h2>
<p>Zunächst sollte auf dem Rechner selbst alles vorbereitet werden, was auf die Seite gehört. Denn so kann strukturierter vorgegangen werden. Einfach ist es hierbei, wenn ein Ordner erstellt wird, in welchem zunächst alle HTML-Seiten gespeichert werden. Auch alle Bilder gehören hier hinein, welche sich später auf der Seite wiederfinden sollen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich die Bilder im JPEG oder im GIF Format befinden, denn diese sind auf der Website besonders platzsparend. Zu große Bilder beschweren die Schnelligkeit der Seite &#8211; dabei kann es dazu kommen, dass beim Verbraucher die Seite zu lange läd. Zum Ende hin müssen schließlich nur noch die entsprechenden einzelnen Bausteine auf die Seite geladen werden, so dass schnell ein fertiges Produkt entsteht. Ganz wichtig ist hierbei die Angabe eines Impressums, so dass sich Besucher der Seite stets ohne Probleme an das Unternehmen wenden können.</p>
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		<title>Die perfekte Büroausstattung &#8211; Der erste Eindruck zählt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hei&#223;t, es g&#228;be keine zweite Chance f&#252;r den ersten Eindruck. Speziell im Gesch&#228;ftsleben kann es fatale Auswirkungen haben, wenn der Kunde bei der Suche nach Anbietern bestimmter Produkte oder Dienstleistungen sich sofort abwendet, weil der erste Eindruck entt&#228;uscht. Ob gro&#223;es Unternehmen oder Freiberufler in der Einmannfirma &#8211; ein B&#252;ro, in dem Kontakte mit Gesch&#228;ftspartnern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es hei&szlig;t, es g&auml;be keine zweite Chance f&uuml;r den ersten Eindruck. Speziell im Gesch&auml;ftsleben kann es fatale Auswirkungen haben, wenn der Kunde bei der Suche nach Anbietern bestimmter Produkte oder Dienstleistungen sich sofort abwendet, weil der erste Eindruck entt&auml;uscht. Ob gro&szlig;es Unternehmen oder Freiberufler in der Einmannfirma &#8211; ein B&uuml;ro, in dem Kontakte mit Gesch&auml;ftspartnern und Kunden gepflegt werden, ist die Visitenkarte und sollte dem Gesch&auml;ftsfeld der Firma entsprechen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Ist B&uuml;ro nicht gleich B&uuml;ro?</h2>
<p>
	N&uuml;chtern betrachtet ist ein B&uuml;ro vor allem ein Arbeitsraum, in dem &uuml;berwiegend mit Papier gearbeitet wird. Schreibtisch, Stuhl, Regale oder Schr&auml;nke f&uuml;r die Akten sind die typischen B&uuml;rom&ouml;bel. Selbst in einer Firma mit sehr vielen Angestellten, deren B&uuml;ros mit den gleichen M&ouml;beln ausgestattet wurden, lassen sich keine identischen R&auml;ume finden, weil sich die pers&ouml;nlichen Besonderheiten der Mitarbeiter in ihrem B&uuml;ro durchaus widerspiegeln. Es l&auml;sst sich schnell erkennen, wer sehr organisiert arbeitet und wer das sch&ouml;pferische Chaos pflegt. Ein B&uuml;ro, in dem Kunden und Gesch&auml;ftspartner empfangen werden sollen, muss darum besonders sorgf&auml;ltig eingerichtet und selbstverst&auml;ndlich auch gepflegt werden. Ein Rechtsanwalt, der dringend ben&ouml;tigte Akten im chaotischen wirkenden B&uuml;ro nicht finden kann, vers&auml;umt unter Umst&auml;nden wichtige Fristen, k&ouml;nnte ein Ratsuchender vermuten und sich nach einem anderen Anwalt umschauen. Ein Designer, der potentielle Auftraggeber im mausgrauen B&uuml;ro mit M&ouml;beln des Vormieters empf&auml;ngt, wird es schwer haben, sein Gegen&uuml;ber von seiner Kreativit&auml;t zu &uuml;berzeugen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Ohne Ordnung geht es nicht</h2>
<p>
	Das papierlose B&uuml;ro, von dem die Computerpioniere tr&auml;umten, erwies sich leider als unrealistischer Wunschtraum. Zwar wird heute fast die gesamte B&uuml;roarbeit an PCs und Laptops erledigt, aber die meisten Dokumente werden immer noch ausgedruckt und in Ordnern abgeheftet. Regale und Aktenschr&auml;nke m&uuml;ssen das Erscheinungsbild des B&uuml;ros dennoch nicht dominieren. Um individuelle L&ouml;sungen zu erarbeiten, ist es durchaus empfehlenswert, sich von einem spezialisierten B&uuml;roausstatter beraten zu lassen. Mit seiner Erfahrung findet er pfiffige L&ouml;sungen, die funktional und trotzdem &auml;sthetisch sind. Gut geeignet beispielsweise sind <a href="http://www.otto-office.com/de/">B&uuml;rom&ouml;bel von Otto Office</a>.</p>
<p>Vorteilhaft ist es, wenn es einen separaten Bereich f&uuml;r das Kundengespr&auml;ch gibt. Auf bequemen Sesseln ist es erheblich leichter, eine entspannte Atmosph&auml;re f&uuml;r ein gutes Gespr&auml;ch herzustellen und vertrauliche Unterlagen m&uuml;ssen nicht vor dem Eintreffen des Gastes umst&auml;ndlich vom Schreibtisch ger&auml;umt werden. Au&szlig;erdem wird dem Kunden oder Gespr&auml;chspartner signalisiert, dass es in diesem Moment nur um ihn und sein wichtiges Anliegen geht.</p>
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		<title>Bewegung bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns kennt das &#8211; den ganzen lieben langen Tag im Sitzen vor dem Schreibtisch verbracht und abends einfach zu m&#252;de, um noch eine Runde ums Haus zu joggen. Nat&#252;rlich gibt das kein gutes Gef&#252;hl und der Blick auf die Waage l&#228;sst auch nichts Gutes erwarten, aber was soll der gestresste Workaholic tun? Statt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns kennt das &#8211; den ganzen lieben langen Tag im Sitzen vor dem Schreibtisch verbracht und abends einfach zu m&uuml;de, um noch eine Runde ums Haus zu joggen. Nat&uuml;rlich gibt das kein gutes Gef&uuml;hl und der Blick auf die Waage l&auml;sst auch nichts Gutes erwarten, aber was soll der gestresste Workaholic tun?</p>
<h2>Statt dem Lift &ouml;fter mal die Treppe nutzen!</h2>
<p>Heute benutzen wir selbst im B&uuml;ro f&uuml;r jeden noch so kleinen Weg, den Aufzug anstatt die Treppe zu nehmen. Dabei ist Treppen steigen so gesund &#8211; mit einem Kalorienverbrauch von fast 700 Kalorien in der Stunde kann der sportliche Kollege schnell einige &uuml;berfl&uuml;ssige Kalorien verbrennen, w&auml;hrend er zus&auml;tzlich noch seinen Kreislauf aktiviert und den Stoffwechsel auf Trab bringt. Frisch und munter geht es dann wieder zur&uuml;ck zur Arbeit mit dem guten Gef&uuml;hl etwas f&uuml;r die Fitness getan zu haben. Wichtig ist nur, es nicht bei einer Anstrengung zu belassen, sondern das t&auml;gliche Pensum an Bewegung m&ouml;glichst zu optimieren. Nach einiger Zeit wird das Nutzen der Treppen zur Normalit&auml;t und die daraus resultierenden Muskeln sorgen daf&uuml;r, dass mehr Kalorien verbraucht werden, was der Figur absolut zutr&auml;glich ist.</p>
<h2>Die Mittagspause f&uuml;r einen Spaziergang reservieren!</h2>
<p>Wer seine Lieblingskollegen nach dem Essen in der Kantine dazu motivieren kann, sich einen kleinen Spaziergang zu g&ouml;nnen, der tut nicht nur etwas f&uuml;r die eigene Gesundheit, sondern auch etwas f&uuml;r seine Kollegen, die sich ja sonst auch nur auf einen schnelle Kaffee treffen und dann wieder in eine Lethargie vor dem Schreibtisch fallen. Die Mehrzahl der Kollegen wollen die Pause nur nutzen, um mal schnell die neuesten &quot;Angry Birds&quot; vom PC Bildschirm zu schie&szlig;en, um sich in der Hall of Fame registrieren zu lassen. Dann doch lieber mal durch die frische Luft laufen und Sauerstoff tanken. Mit klarem Kopf haben die meisten von uns auch die besten Ideen und das schl&auml;gt sich bekanntlich langfristig auf den beruflichen Erfolg nieder! So ein Spaziergang hat ohne Zweifel weitere positiven Aspekte, die sich nat&uuml;rlich auch gesundheitlich bemerkbar machen. Herz- und Kreislauf Probleme lassen sich h&auml;ufig mit mangelnder Bewegung erkl&auml;ren und jede Art von sportlicher Aktivit&auml;t unterst&uuml;tzt den Kreislauf!</p>
<h2>In der Pause eine Runde joggen gehen!</h2>
<p>Es gibt Kollegen, die sogar ihre Sportkleidung mit ins B&uuml;ro nehmen, um als gutes Beispiel f&uuml;r die Kollegen zu dienen und in der Mittagspause mit oder ohne Begleitung eine Runde durch die Gr&uuml;nanlagen der City zu unternehmen. Vielleicht etwas zu viel des Guten, wenn die &Uuml;berlegung angestellt wird, wo sich diese Sportler nach dem Joggen auch von Schwei&szlig; und Dreck befreien wollen. In einigen Unternehmen ist das bestimmt kein Problem, aber in den meisten F&auml;llen wird das schon einige Umst&auml;nde machen. Wo keine Dusche zur Verf&uuml;gung steht, sollte der sportliche Kollege vielleicht auf die privaten Stunden nach Feierabend ausweichen. Auch zum Wohle der Kollegen und im Hinblick auf die Optimierung des Betriebsklimas, das ja nicht unbedingt gef&auml;hrdet werden sollte.</p>
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		<title>Mehr Leistung &#8211; durch kleine Pausen im Arbeitsalltag!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;roarbeit kann sehr anstrengend sein und gerade f&#252;r den K&#246;rper eine enorme Belastung darstellen. Regelm&#228;&#223;ige Pausen sind in jedem Fall zu empfehlen. Je nach Arbeit k&#246;nnen kleine &#220;bungen mit in den Alltag eingebaut werden um dem K&#246;rper bei der starken Belastung durch das viele Sitzen zu schonen. In der Regel gibt es in jeder Firma [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>B&uuml;roarbeit kann sehr anstrengend sein und gerade f&uuml;r den K&ouml;rper eine enorme Belastung darstellen. Regelm&auml;&szlig;ige Pausen sind in jedem Fall zu empfehlen. Je nach Arbeit k&ouml;nnen kleine &Uuml;bungen mit in den Alltag eingebaut werden um dem K&ouml;rper bei der starken Belastung durch das viele Sitzen zu schonen. In der Regel gibt es in jeder Firma eine gro&szlig;e Mittagspause. In dieser ist es ratsam eine Runde spazieren, oder gar Joggen zu gehen (wenn m&ouml;glich). Auch kleine Gymnastik&uuml;bungen, oder Yoga in der Mittagspause sind zu empfehlen um den K&ouml;rper zu entlasten und zu entspannen. Durch diese &Uuml;bungen oder Sport werden die Gelenke und Muskeln gelockert. Au&szlig;erdem wird auch die Durchblutung angeregt und der Stoffwechsel. Durch die Steigerung der Durchblutung bekommt das Gehirn eine h&ouml;here Blutversorgung und kann wieder auf Hochtouren laufen. Eine Steigerung der Leistungs- und Konzentrationsf&auml;higkeit kann so durch kleine &Uuml;bungen entstehen. Auch werden aber die Muskeln gelockert und somit kann Spannungen und Kopfschmerzen vorgebeugt werden. Die gro&szlig;e Mittagspause sollte unbedingt f&uuml;r Bewegung genutzt werden. In keinem Fall sollte der B&uuml;roarbeiter in der Pause auch sitzen, oder Auto fahren. Ein Spaziergang reicht oft schon aus. Auch die frische Luft kann zur Entspannung beitragen.</p>
<h2>Kleine Pausen zwischendurch!</h2>
<p>Aber nicht nur in der Mittagspause sollte entspannt werden. Kleine Pausen in der Arbeitszeit sind ebenfalls ratsam. Es reicht h&auml;ufig aus einfach eine Runde durch das B&uuml;ro zu gehen, einen Schluck zu trinken oder einmal die Treppen hoch und runter zu laufen. Durch diese kleinen Bewegungen h&auml;lt sich der K&ouml;rper fit und viel seltener treten Probleme des Bewegungsapparates auf. Es kommt immer ganz auf den Betrieb und das B&uuml;ro an, wie viele Pausen am Arbeitsalltag eingebaut werden k&ouml;nnen. H&auml;ufig ist es aber m&ouml;glich, nach einiger gewissen Arbeitszeit 5 Minuten einzuplanen, eine Runde durch das B&uuml;ro zu drehen, oder aber auch einfach einen Moment mit den Kollegen zu sprechen und so f&uuml;r ein paar Minuten abzuschalten. Durch diese kleinen Pausen bekommt der Arbeiter einen freien Kopf und kann danach eine deutlich h&ouml;here Leistung erbringen.</p>
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		<title>Ein neues Büro einrichten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein B&#252;ro neu eingerichtet wird, sollten einige Aspekte ber&#252;cksichtigt werden, um beste Arbeitsbedingungen zu schaffen. Technische Ger&#228;te und Mobiliar m&#252;ssen sinnvoll in R&#228;umen aufgebaut werden, um effektiv arbeiten zu k&#246;nnen. Die wichtigste aller Fragen ist, wieviel Stauraum f&#252;r die Ablage ben&#246;tigt wird. Schr&#228;nke sollten Regale f&#252;r Ordner in allen Gr&#246;&#223;en haben und F&#228;cher zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein B&uuml;ro neu eingerichtet wird, sollten einige Aspekte ber&uuml;cksichtigt werden, um beste Arbeitsbedingungen zu schaffen. Technische Ger&auml;te und Mobiliar m&uuml;ssen sinnvoll in R&auml;umen aufgebaut werden, um effektiv arbeiten zu k&ouml;nnen. Die wichtigste aller Fragen ist, wieviel Stauraum f&uuml;r die Ablage ben&ouml;tigt wird. Schr&auml;nke sollten Regale f&uuml;r Ordner in allen Gr&ouml;&szlig;en haben und F&auml;cher zum Einh&auml;ngen von Registern. Je nachdem, ob mehr Ablage in Form von Aktenordner ben&ouml;tigt wird oder mehr Schubladen und Register zum Einh&auml;ngen, muss die Einrichtung des B&uuml;ros daf&uuml;r aus gelegt sein.</p>
<h2>Platz f&uuml;r Computer und Co.</h2>
<p>Rechner und PC oder Drucker brauchen Platz. Die Stromversorgung muss dort garantiert sein, wo die Ger&auml;te aufgestellt werden. Anschl&uuml;sse f&uuml;r Telefon und Internet sollten in dem Bereich installiert sein, wo die Computer Anlage zum Einsatz kommt. In der N&auml;he des Telefons muss Platz f&uuml;r Block und Stifte sein, um sich von den Telefongespr&auml;chen Notizen machen zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Empfangsbereich</h2>
<p>Wenn im B&uuml;ro Kunden Verkehr auftritt, sollte an der Empfangsbereich ansprechend und einladend sein. Ein aufger&auml;umter Schreibtisch sieht ordentlich aus und verlangt deshalb unbedingt gen&uuml;gend Stauraum f&uuml;r Ordner und Unterlagen. Falls den Kunden Getr&auml;nke oder kleine Snacks angeboten werden, muss an den Platz f&uuml;r <a href="http://www.testsieger.de/k/haushalt-und-wohnen/kuechengeraete/kaffeemaschinen.html">die Kaffeemaschine</a> und<a href="http://www.testberichte.de/f/1/2777/2955/1.html"> einen kleinen K&uuml;hlschrank</a> gedacht werden. Eine Regal f&uuml;r Tassen, L&ouml;ffel und Zubeh&ouml;r ist ideal. Toll ist eine kleine B&uuml;ro K&uuml;che, die etwas abgetrennt vom B&uuml;ro eingerichtet ist. Diese kleinen Aufmerksamkeiten zahlen sich aus.</p>
<h2>B&uuml;rom&ouml;bel</h2>
<p><a href="http://www.experto.de/b2b/organisation/bueroorganisation/buerostuhl-test-sitzen-sie-richtig.html">Der gesundheitliche Aspekt des B&uuml;ro Stuhls</a> muss beim Kauf im Vordergrund stehen, denn wenn der Sessel den ganzen Tag genutzt wird, d&uuml;rfen keine Probleme mit dem R&uuml;cken entstehen. Besonderer Wert sollte auf qualitativ hochwertige Verarbeitung des B&uuml;ro M&ouml;bels liegen. H&ouml;hen verstellbare St&uuml;hle sind ideal, wenn verschiedene Personen an dem Platz arbeiten. So kann der Stuhl individuell auf die Gr&ouml;&szlig;e des Benutzers eingestellt werden. Schreibtische in Nieren Form sind ergonomisch geformt und damit perfekt f&uuml;r gesundes Arbeiten.</p>
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		<title>Mobil unterwegs: Das Büro im Auto</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 13:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürointerieur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der moderne Mensch ist mobil. Der moderne Mensch ist au&#223;erdem ein Arbeitstier, er muss immer und &#252;berall erreichbar und bestens &#252;ber alles informiert sein. Diese Bewegung haben nun auch Autohersteller erkannt und ziehen auf dieser Schiene erfolgreich mit. Wachsenden Erfolg k&#246;nnen somit die so genannten Office- oder Business-Fahrzeuge feiern, welche immer h&#228;ufiger hergestellt werden. Gesch&#228;ftsleute, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der moderne Mensch ist mobil. Der moderne Mensch ist au&szlig;erdem ein Arbeitstier, er muss immer und &uuml;berall erreichbar und bestens &uuml;ber alles informiert sein. Diese Bewegung haben nun auch Autohersteller erkannt und ziehen auf dieser Schiene erfolgreich mit. Wachsenden Erfolg k&ouml;nnen somit die so genannten Office- oder Business-Fahrzeuge feiern, welche immer h&auml;ufiger hergestellt werden. Gesch&auml;ftsleute, die viel auf der Stra&szlig;e unterwegs sind, haben es bisher erfolgreich vorgezogen, ihren Gebrauchtwagen aus <a href="http://www.autoda.de/">dem Online-Autohaus</a> oder das Familienauto mit Standardausr&uuml;stung insofern aufzur&uuml;sten, dass aus dem Wagen heraus gearbeitet werden kann. Einige Hersteller von Limousinen oder gro&szlig;en Vans mit ger&auml;umigen Inneraum haben solche Boardb&uuml;ros bereits in die Standardausr&uuml;stung integriert. Noble Schlitten ersteht der besch&auml;ftigte Gesch&auml;ftsmann heute inklusive diverser B&uuml;romodule, die im Fahrzeug Gesch&auml;ftsatmosph&auml;re aufkommen l&auml;sst.</p>
<h2>Multitasking im Auto</h2>
<p>Um das fahrbare B&uuml;ro auch auf der Stra&szlig;e nutzen zu k&ouml;nnen, ist nat&uuml;rlich ein Chauffeur von N&ouml;ten. W&auml;hrend dieser das Fahrzeug steuert, kann auf den R&uuml;cksitzen gearbeitet werden. Der Manager kann so mobil mit Aktien handeln, Waren bestellen, drucken, telefonieren oder faxen. Auf das Internet kann nat&uuml;rlich rund um die Uhr zugegriffen werden, der DVD-Player muss zudem vermutlich gar nicht erst erw&auml;hnt werden. Die Ausstattung wird je nach Hersteller &uuml;ppig erweitert, so dass das rollende Besprechungszimmer mittlerweile herk&ouml;mmlichen B&uuml;ros ernsthaft Konkurrenz zu machen scheint. <strong>Auch Gebrauchtwagen</strong> k&ouml;nnen mittlerweile zwar nicht zum fahrenden Gro&szlig;raumb&uuml;ro, jedoch mit Hilfe einiger Gadgets zu einem kleinen Schreibtischersatz umgebaut werden. Dazu wird ein so genannter Wi2U WLAN Router in das Fahrzeug gebaut, so dass das Auto sozusagen zum <a href="http://www.autobild.de/artikel/internet-im-auto-3713213.html">mobilen Hotspot</a> wird. Die Stromversorgung erfolgt &uuml;ber den Zigarettenanz&uuml;nder, &uuml;ber den ziemlich jedes Auto verf&uuml;gt. Auch Drucker, Laptops und andere Ger&auml;te, die sonst auf den Schreibtisch geh&ouml;ren, k&ouml;nnen so in Gang gesetzt werden. Voraussetzung ist, dass sie ausreichend gesichert sind, denn sonst droht dem Fahrer ein saftiges Bu&szlig;geld.</p>
<h2>Achtung im Stra&szlig;enverkehr</h2>
<p>Arbeitstieren, die vorhaben, ihren mobilen Untersatz in einen zweiten Schreibtisch zu verwandeln, sollten jedoch besonders vorsichtig sein. Erst k&uuml;rzlich stoppte die <a href="http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article111000865/Polizei-stoppt-Auto-mit-Buero-auf-Beifahrersitz.html">Polizei in Saarbr&uuml;cken</a> einen Autofahrer, welcher ein komplettes B&uuml;ro auf dem Beifahrersitz montiert hatte und somit sich und andere im Stra&szlig;enverkehr erheblich gef&auml;hrdete. Zwei Handys, GPS-Ger&auml;t, Navigationsger&auml;t sowie Laptop und Drucker waren zeitgleich eingeschaltet, als der Mann angehalten wurde. Nicht nur, dass die Benutzung solcher <strong>im aktiven Stra&szlig;enverkehr verboten</strong> ist, die Ger&auml;te waren zudem unzureichend gesichert, was bei einem Unfall wiederum erh&ouml;htes Risiko bedeutet h&auml;tte. Deshalb gilt f&uuml;r alle, die ihren Gebrauchtwagen zum Schreibtisch aufr&uuml;sten wollen, die Devise: Egal wie sp&auml;t man mit der Pr&auml;sentation dran ist, Sicherheit geht vor. Ebenso wie es verboten ist, w&auml;hrend der Fahrt zu telefonieren, darf auch keine Besch&auml;ftigung mit sonstigen elektronischen Ger&auml;ten stattfinden, die den Fahrer enorm ablenken k&ouml;nnten. Wer keinen Chauffeur hat, sollte stattdessen lieber f&uuml;r zehn Minuten an der Rastst&auml;tte halten und die Unterlagen in Ruhe auf dem Beifahrersitz ausdrucken.</p>
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		<title>Ohne Microsoft geht wenig</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft ist der wichtigste Entwickler für Software, die ihren Einsatz auf Bürocomputern findet. Vom Betriebssystem, das die Basisarchitektur für den Rechner bereitstellt, bis zur Rechtschreibkorrektur, die alle Texte genaustens kontrolliert, durchdringt Microsoft den Büroalltag. Jüngst erst hat das Unternehmen aus Redmond sein neuestes Betriebssystem Windows 8 veröffentlicht. Es soll das gerade mal drei Jahre alte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft ist der wichtigste Entwickler für Software, die ihren Einsatz auf Bürocomputern findet. Vom Betriebssystem, das die Basisarchitektur für den Rechner bereitstellt, bis zur Rechtschreibkorrektur, die alle Texte genaustens kontrolliert, durchdringt Microsoft den Büroalltag. Jüngst erst hat das Unternehmen aus Redmond sein neuestes Betriebssystem <a href="http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Es-kachelt-zwei-Wochen-mit-Windows-8-Die-PCGH-Redaktionskolumne-1039402/">Windows 8 veröffentlicht</a>. Es soll das gerade mal drei Jahre alte Windows 7 Stück für Stück ersetzen. Zwar wird es noch einige Zeit dauern, bis es in allen Büros als Standard anerkannt ist, denn bisher reicht vielen Anwendern der Umfang, den der Vorgänger anbietet. Doch Alternativen zu ihm gibt es wenige. Linux wird in Büros kaum eingesetzt, obwohl sich eine stetig wachsende Fangemeinde gebildet hat. Doch die Verbreitung von Windows und seine Kompatibilität zu allen Anwendungen ist einfach zu groß. Das neue Windows bietet jetzt eine neue Oberfläche, die sich an den Bedienelementen von Smartphones orientiert. Durch sogenannte Kacheln, mit deren Hilfe alle Programme und Dokumente ansteuerbar sind, soll die Bedienung einfacher und intuitiver werden. Mit dem neuen Betriebssystem zusammen wurde auch eine Version für Smartphones entwickelt, die als erste auf dem <a href="http://mobile.1und1.de/windows-phone">brandneuen Windows Phone</a> an den Verbraucher gebracht wurde. Es stellt Microsofts Antwort auf ähnliche Geräte von Apple, Samsung und Co. dar. Es könnte bald auch in Büros eine Anwendung finden.</p>
<h2>Vorreiter bei der EDV</h2>
<p>Gerade wenn es um Schreib-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme geht, kommt kaum jemand an Microsoft Office vorbei, dass der Standard schlechthin am Arbeitsplatz ist. Alternativen wie Open Office haben nur eine kleine Anhängerschaft. Das liegt nicht unbedingt am kleineren Umfang, sondern eher an der guten Bedienbarkeit, der bestehenden Verbreitung und der Leistungsfähigkeit von Microsoft Office. Einzig auf dem Markt der Internetbrowser nimmt Microsoft nicht mehr die Rolle ein, die es mal hatte. Hier ist Googles Chrome <a href="http://www.netzwelt.de/news/92318-google-chrome-beliebtester-browser-weltweit.html">seit einigen Monaten</a> der weltweite Marktführer, während der frühere Platzhirsch Internet Explorer nur den Platz des Herausforderers einnimmt. Danach folgt der Firefox von Mozilla, der in Europa aber der beliebteste Browser bleibt.</p>
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		<title>Die Geschichte des Telefons</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz neuester Technik wie Skype und anderer Videochatangebote hat das gute alte Telefon im Büroalltag und in der Chefetage noch lange nicht ausgedient. Noch immer ist die kabelgebundene Kommunikation trotz Handy und Freisprechanlage nicht obsolet. Als eine der wichtigsten Erfindungen der Moderne hat sich das entpuppt, was vor rund 180 Jahren seinen Anfang nahm. Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz neuester Technik wie Skype und anderer Videochatangebote hat das gute alte Telefon im Büroalltag und in der Chefetage noch lange nicht ausgedient. Noch immer ist die kabelgebundene Kommunikation trotz Handy und Freisprechanlage nicht obsolet. Als eine der <strong>wichtigsten Erfindungen der Moderne</strong> hat sich das entpuppt, was vor rund 180 Jahren seinen Anfang nahm.</p>
<h2>Der Frühbeginn der Fernkommunikation</h2>
<p>Im Inneren eines Telefons werden kurz gesagt akustische Schallwellen, also unsere Sprache, in elektrische Signale umgewandelt. Diese werden per Kabel übertragen und später wieder zurückverwandelt. Damit baut diese Technik auf der Übertragung des Morsecodes auf, den Samuel Morse mit Hilfe seiner Telegraphen ab 1837 übertrug. Verschiedene Techniker und Ingenieure versuchten darauf aufbauend, Schallwellen umzuwandeln und zu übertragen. Von ihnen ist Graham Bell der einzige, der es vermochte, ein wirtschaftlich erfolgreiches Modell herzustellen. Dieses ließ er in einem Wettlauf mit Konkurrenten 1876 vor diesen patentieren. In Deutschland setzte sich das Telefon sehr schnell durch, vor allem als <a href="http://w3.siemens.de/siemens-stadt/siemwer0.htm">Werner von Siemens</a> die Gesprächsqualität durch Verbesserungen am Hörer fühlbar steigerte. Zunächst war es nicht möglich, seinen gewünschten Gesprächspartner direkt anzuwählen. Für die Wahlverbindung war stattdessen nötig, sich über das Fernmeldeamt der Post verbinden zu lassen. In den Ämtern waren meist junge Frauen als Telefonistinnen eingesetzt, weil sie wegen der hohen Stimmlage besser verständlich waren. Zwar wurden ab Anfang des 20. Jahrhunderts die Wahlverbindungen zunehmend automatisiert, doch waren die „Fräulein vom Amt“ erst ab 1966 in Deutschland nicht mehr anzutreffen. Die Automatisierung begann zunächst mit der Erfindung der Wählscheibe und dem Anruf über das sogenannte Impulswahlverfahren. Dies war sehr langsam und wurde bereits in den 50er-Jahren durch das <a href="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0304292.htm">Mehrfrequenzwahlverfahren</a> abgelöst. Hier werden mehrere Töne nach Betätigung eines Tastenwählblocks über die Leitung gesandt. Dieses Wählverfahren ist heute das bekannteste und am Weitesten verbreitete.</p>
<h2>Kleiner und stärker</h2>
<p>Mit dem Beginn der Entwicklung der Elektronik und Computertechnologie zur Mitte des letzten Jahrhunderts wurden Telefone immer ausgereifter und technisch komplexer. Neben Anrufbeantwortern bieten sie oft auch Telefonbuchspeicher und die Fähigkeit zum Versand von Textnachrichten. Das Gleiche bieten auch moderne Mobiltelefone. Die Handys sind Nachfolger der bereits in den zwanziger Jahren bei der Deutschen Post und Reichsbahn eingesetzten Mobilverbindungen. Doch massentauglich wurden die Telefone erst über einen Zwischenschritt: Zunächst waren sie Autotelefone. Mit diesen Geräten, bei denen oft auch noch per Hand vermittelt wurde, konnte man ab Mitte der 50er-Jahre aus dem Auto heraus telefonieren. Erst ab dem Jahre 1985 gab es in Deutschland das analoge C-Netz, über das Frequenzen für die mobile Telefonie verfügbar waren. Mit der Einführung des flächendeckenden digitalen D-Netzes kurz darauf wurde das Handy für jeden möglich. Heute sind die kleinen Smartphones wahre Alleskönner im Alltag: Man kann mit ihnen telefonieren, texten, im Internet surfen, Termine und Kontakte pflegen. Die Telefonie stellt heute eine <strong>kostengünstige Art der Kommunikation</strong> dar. Sie ist günstiger und schneller als beispielsweise der Versand von Briefen per Post. Demgegenüber ist sie aber persönlicher als so manche E-Mail. So lässt sich heute etwa in die USA <a href="http://mobile.1und1.de/billiger-telefonieren">deutlich billiger telefonieren</a> als per Luftfracht eine schriftlich verfasste Nachricht zu schreiben. Für Geschäftstermine sind Videokonferenzen über das Telefon, wenn auch in modernem Outfit, immer noch die erste Option.</p>
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		<title>Musik am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine umfassende Studie hat man an der Universit&#228;t von Sheffield schon vor Jahren herausgefunden, dass Musik h&#246;ren am Arbeitsplatz f&#246;rderlich f&#252;r das Unternehmen ist. Demnach tr&#228;gt die Musik zu einer freudigen Stimmung bei, die Arbeitsmotivation wird erh&#246;ht und mit Stresssituationen wird besser umgegangen. Sogar der Umgang mit den Kollegen wird positiv beeinflusst und dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine umfassende Studie hat man an der Universit&auml;t von Sheffield schon vor Jahren herausgefunden, dass Musik h&ouml;ren am Arbeitsplatz f&ouml;rderlich f&uuml;r das Unternehmen ist. Demnach tr&auml;gt die Musik zu einer freudigen Stimmung bei, die Arbeitsmotivation wird erh&ouml;ht und mit Stresssituationen wird besser umgegangen. Sogar der Umgang mit den Kollegen wird positiv beeinflusst und dass alles nur mithilfe einer kleinen musikalischen Unterst&uuml;tzung im Arbeitsalltag, die uns offensichtlich <strong>emotionales und kognitives Wohlbefinden</strong> bereitet. Zunehmend mehr Arbeitgeber machen sich diese neuen Erkenntnisse zunutze und Erlauben das H&ouml;ren von Musik in Ihrem Unternehmen. Und auch die Arbeitnehmer freuen sich daran: Etwa sieben von zehn Deutschen nutzen diese M&ouml;glichkeit und h&ouml;ren an der Arbeit Musik.</p>
<h2>Knigge beim Musikh&ouml;ren?</h2>
<p>Die Erlaubnis, am Arbeitsplatz Musik zu h&ouml;ren, bedeutet jedoch (zumindest in den meisten F&auml;llen) nicht, dass Sie nun den Freifahrtschein daf&uuml;r haben, Ihre Dolby-Surround-Anlage mitsamt fettem Subwoofer ins B&uuml;ro zu stellen. Beachten Sie am Arbeitsplatz, dass andere Kollegen es eventuell vorziehen keine oder zumindest nicht Ihre liebste Musik zu h&ouml;ren. Legen Sie sich daher einen richtig guten Kopfh&ouml;rer zu. Das wichtigste dabei ist, beim Kauf der Kopfh&ouml;rer auf eine <strong>gute Schallisolierung</strong> achten. Dies hat zum einen den Vorteil, dass Kollegen nicht unn&ouml;tig von Ihnen gest&ouml;rt werden, auch wenn Sie bei Ihrem aktuellen Lieblingslied mal voll aufdrehen, und zum anderen profitieren auch Sie davon, da Sie dadurch perfekt von den allgemein st&ouml;renden B&uuml;rohintergrundger&auml;uschen isoliert sind. Lautes und nerviges Tastaturengeklapper geh&ouml;rt damit ein f&uuml;r alle Mal der Vergangenheit an. <a href="http://www.teufel.de/kopfhoerer-shop.html">Der Kopfh&ouml;rer Shop</a> von Teufel bietet ein umfassendes Sortiment an hochwertigen Kopfh&ouml;rern f&uuml;r jegliche Vorlieben und ausgekl&uuml;gelter Technik zur L&auml;rmreduzierung an.</p>
<h2>Welche Kopfh&ouml;rer gibt es?</h2>
<p>Sogenannte <strong>In-Ear-Kopfh&ouml;rer</strong> bestehen aus zwei Silikon-St&ouml;psel, die man in den Geh&ouml;rgang steckt. Meist werden die Silikonteile in mehreren Gr&ouml;&szlig;en mitgeliefert, damit jeder die richtige Passform f&uuml;r sein Ohr findet. In den letzten Jahren haben auch <strong>die Ohrumschlie&szlig;er</strong> zunehmend an Beliebtheit zur&uuml;ckgewonnen. Aufgrund der steigenden Nachfrage umfasst das Angebot mittlerweile viele verschiedene Formen und Farben. Hier lohnt es sich auf jeden Fall etwa tiefer ins Portemonnaie zu greifen, damit ein intensives Klangerlebnis bei guter Schallisolierung garantiert ist. Billig angebotene Kopfh&ouml;rer haben meist keine Schallisolierung, d.h. Sie m&uuml;ssen voll aufgedreht werden, um &uuml;berhaupt neben all den B&uuml;roger&auml;uschen etwas zu h&ouml;ren, was auf Dauer Ihrem Geh&ouml;r schadet und Ihren Sitznachbarn nervt.</p>
<h2>Welche Musik eignet sich?</h2>
<p>Auch zu den <strong>unterschiedlichen Musikgenres</strong> mit ihren jeweiligen Einfl&uuml;ssen auf die seelische und k&ouml;rperliche Verfassung gibt es bereits umfassende Studien. Schon kleinen S&auml;uglingen spielt man Klassik vor, um deren kognitiven F&auml;higkeiten zu st&auml;rken. Bewiesenerma&szlig;en erh&ouml;ht sich durch das H&ouml;ren klassischer Musik die Konzentration. Sie k&ouml;nnen sich auf der Arbeit gedanklich l&auml;nger auf ein Thema fokussieren. Doch auch andere Musik kann unsere Leistungsf&auml;higkeit positiv steigern. Durch Jazz wird z.B. der kreative Bereich des Gehirns angeregt, w&auml;hrend Hip Hop das Selbstvertrauen des H&ouml;rers st&auml;rkt. M&ouml;glicherweise werden somit eigene Ideen bei der Bearbeitung eines Problems eher eingebracht und Neues ausprobiert. Gerade Introvertierte trauen sich eventuell im Team mehr zu. Popmusik f&ouml;rdert dagegen die Motivation und steigert damit gleichzeitig die Effizienz bei der Bearbeitung von Arbeitsaufgaben. Dance und House eigenen sich gut, um ein k&ouml;rperliches Tief zu &uuml;berstehen, denn Musik aus diesen Genres geben dem H&ouml;rer durch ihren treibenden Rhythmus mehr Energie. Mehr zum Einfluss der Musik auf die k&ouml;rperliche Verfassung erfahren Sie <a href="http://www.feelit.ag.vu/Seite_4_musik_-koerper.html">hier</a>.</p>
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