Unternehmensmeeting
In den meisten Betrieben sind Unternehmensmeetings ein fester Bestandteil der Termine. Diese Meetings können allerdings unterschiedlicher Natur sein. In den einen Betrieben werden die neuesten Verkaufszahlen veröffentlicht und mit den Verkaufsleitern die neuen Sollzahlen festgelegt. In anderen Betrieben ist es mehr eine Arbeitsbesprechung, welche Dinge im Vordergrund stehen, was als Erstes erledigt werden muss oder welche Termine anstehen. Es gibt immer etwas zu besprechen in großen und kleinen Betrieben.
Ablauf
Der Ablauf dieser Unternehmensmeetings ist ganz einfach am Beispiel der Kennzahlen zu erklären. Das Controlling überwacht die betrieblichen Zahlen und gibt diese an den Geschäftsführer weiter. Der Geschäftsführer überarbeitet diese Zahlen um seine Verkaufsteams bei dem Meeting dann anzuspornen, noch mehr zu verkaufen. Ein solches Meeting findet einmal im Monat statt, meistens an einem festen Tag. Die Sekretärin lädt die dazu erforderlichen Mitarbeiter aber trotzdem nochmals schriftlich ein und gibt den Termin, den Besprechungsraum und die Tagesordnungspunkte auf der Einladung bekannt. Die Mitarbeiter können sich nun in die unterschiedlichen Themen einarbeitet, damit sich nicht unvorbereitet beim Meeting eintreffen. Diejenigen, die wissen, dass sie schlechte Verkaufszahlen haben werden nach Gründen suchen sich zu rechtfertigen, andere werden neue Infos über Kunden zusammenstellen oder auch darüber nachdenken, wie die Verkaufszahlen noch zu steigern sind.
Der Beginn des Meetings
Wenn nun alle zu diesem Unternehmensmeeting erschienen sind, wird der Geschäftsführer das Wort ergreifen und entsprechend den Tagesordnungspunkten dieses Meeting abarbeiten. Hat ein Unternehmen noch Filialen im Ausland, können diese mit entsprechender Technik zu dieser Besprechung zugeschaltet werden. So können die Auslandszahlen ebenfalls mit einbezogen werden. Meistens gehen diese Meetings recht friedlich über die Bühne, oft auch, ohne dass wirklich was verändert wurde. Aber in einigen Fällen kann es dann doch recht hitzig werden, wenn Diskussionen in Schuldzuweisungen enden.
Vielleicht sollte man in solchen Momenten etwas japanische Mentalität einfließen lassen und die Mitarbeiter zum Meditieren anregen. So könnte Ärger, der nur den Geschäftsfluss behindert, verhindert werden.